Der Tod hat(te) viele Gesichter. Einst ausgestattet mit Sanduhr, Pfeil und Bogen erinnerte der personifizierte Tod an die Endlichkeit und Flüchtigkeit alles Irdischen. Um das Jahr 1000 tritt der Tod erstmals als „Person“ auf – zunächst als Frau. Bald wird der Tod als Mann dargestellt, als Knochenmann und Schnitter – und schließlich als grausiger Liebhaber und Galan. Der Volksmund sah sogar eine Gefährtin an seiner Seite, die Tödin. Bis heute sind die alten Bilder des Todes in den Medien präsent.

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